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<pre>Auch unter dem 39-Jährigen hat sich die Ausgangslage für den ehemaligen Bundesligisten kaum gebessert.  <p> für Erzgebirge Aue und Arminia Bielefeld kommt es am elften Spieltag fraglos zu einem richtungsweisenden Duell.  <p>  Vor der Prüfung beim größeren sächsischen Nachbarn befinden sich somit auch die Gäste in gar keiner so schlechten Position. <p> Der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams ist Angreifer Martin Harnik, der zuletzt in Braunschweig seinen insgesamt fünften Saisontreffer erzielte. <p>  Allerdings war auch der jüngste Auftritt der Nürnberger im DFB-Pokal beim ambitionierten Regionalligisten Viktoria Köln nicht gerade aufstiegsverdächtig. Nur mit jeder Menge Glück feierten sie einen 6:5-Erfolg im Elfmeterschießen.  </pre>


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<pre>In Summe sind die Hamburger nun seit acht Liga-Spielen ungeschlagen. Die letzte Pleite gab es am 6. Spieltag bei Jahn Regensburg. Danach folgten vier Remis und vier Siege. Auch deshalb sind die „Rothosen“ Spitzenreiter der Bundesliga.  <p> Die Problematik dieses Termins verbirgt sich jedoch weniger hinter den bayerischen Gästen. Vielmehr ist es das zugesprochene Heimrecht, das den Fortunen zu denken gibt — genauer gesagt ihre mittlerweile schon fast unheimliche Heimschwäche:  <p>  Statistisch ist den Hannoveranern vor dem Duell gegen Arminia Bielefeld kaum etwas vorzuwerfen. Mit drei Siegen und einer Niederlage ist der Aufstiegsaspirant mehr als solide in die Rückrunde gestartet und weist mittlerweile vier Punkte Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz auf. <p> Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison konnten die fürther die beiden Duelle gegen die Niedersachsen ohne ein einziges Gegentor gewinnen (1:0 und 3:0). <p>  Noch etwas besser als die Heidenheimer startete Braunschweig in die Saison. Mit ihren sechs Siegen aus den ersten sieben Auftritten führen die Niedersachsen überlegen die Tabelle an. Nach der 0:2-Niederlage in Stuttgart, der bislang einzigen Saison-Pleite, kehrte das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt mit einem verdienten 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf wieder in die Erfolgsspur zurück.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten eine enge Kiste und glauben nicht daran, dass es in dieser Partie einen Sieger geben wird.  <p> Von einem solchen konnte sich der nun kommende Gegner vor wenigen Spieltagen befreien.  <p>  Wir erwarten daher eine umkämpfte Partie, in der die Hamburger von ihrer Erfahrung im Abstiegskampf profitieren dürften. Wir widersprechen daher den Quoten und tippen auf einen knappen Auswärtserfolg des FC St. Pauli, der Fortuna Düsseldorf endgültig zum Abstiegskandidaten machen würde. <p>  Quoten Stand vom 27.2.2019, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit nur zwei Auswärts-Niederlagen zählt der FC Heidenheim dennoch zu den besseren Gastteams der Liga, so belegt der FCH in der Auswärtstabelle Platz 6.  </pre>


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<pre> für einen erfolgreichen Auftritt am 1Spieltag spricht allerdings der Blick auf die Heimtabelle.  <p> Der SC Paderborn hat wahrlich turbulente Jahre hinter sich gebracht. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga und dem nachfolgenden Absturz in die Drittklassigkeit wollen sich die Paderborner als Aufsteiger in dieser Saison nun in der Bundesliga stabilisieren.   <p> Das wird auch unbedingt notwendig sein, denn die Kleeblätter müssen gegen den HSV ran. Die Hamburger sind nach ihrem ersten Abstieg aus der Bundesliga mit dem Anspruch des sofortigen Wiederaufstiegs in die erste Zweitliga-Saison ihrer Geschichte gestartet. <p>  Damit liegt der FCM auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und muss sich daher gegen enorm heimstarke Darmstädter mit der klaren Außenseiterrolle anfreunden.  <p> Beide Trainer sind übrigens gegen den aktuellen Gegner noch sieglos: Andre Schubert holte mit Gladbach nur einen Punkt in zwei Spielen gegen den HSV. Auch Tim Walter trennte sich 2018/19 mit Kiel zwei Mal unentschieden von Ingolstadt.  </pre>


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<pre> 2009 hatte Dutt bereits den SC Freiburg aus der Liga in die Bundesliga geführt. Bei seinen späteren Trainerstationen in Leverkusen, Bremen und als Sportvorstand beim VfB Stuttgart agierte er allerdings glücklos.  <p> Während die Darmstädter nur sechs Punkte vor der Abstiegsregion liegen, befinden sich die Hamburger mit Rang 3 mittendrin im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga.  <p>  Doch wer in der Tabelle genau hinsieht, wird feststellen: Ob offensiv oder defensiv, so viel besser als die Veilchen ist Hannover auch wieder nicht. Erwartet uns daher am Ende vielleicht sogar ein Fight auf Augenhöhe? <p>  Auch die Würzburger blieben am vergangenen Wochenende ohne Punkt. Die Kickers kassierten nach zuvor zwei Siegen in Folge zuletzt gegen den Karlsruher SC eine durchaus überraschende 0:2-Heimniederlage.  <p> Dabei sind der FC St. Pauli auf der einen und Union Berlin auf der anderen Seite völlig unterschiedlich ins Frühjahr gestartet.  </pre>


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